Berechnungen bei einem rechteckigen Rahmen. Eine hier als Rahmen bezeichnete Form ist ein Rechteck, aus dem mittig ein kleineres Rechteck ausgeschnitten wurde, dessen Länge und Breite um den gleichen Wert kürzer als die des größeren Rechteckes sind.
Geben Sie die Rahmendicke, sowie eine Länge und eine Breite an, runden Sie bei Bedarf und klicken Sie auf Berechnen.
Formeln:
a' = a - 2c
b' = b - 2c
d = √2 * c
u = 2 * ( a + b + a' + b' )
A = ab - a'b'
Dicke, Längen, Breiten, Diagonale und Umfang haben die gleiche Einheit (beispielsweise Meter), der Flächeninhalt hat diese Einheit zum Quadrat (beispielsweise Quadratmeter). Umfang bezieht sich auf innere und äußere Grenzlinien, dies sind die beiden Umfänge der jeweiligen Rechtecke addiert.
Die Eckdiagonale liegt nicht auf einer der beiden Diagonalen der ursprünglichen Rechtecke, welche ebenfalls nicht aufeinander liegen, sie ist auch nicht parallel zu diesen. Jedenfalls so lange diese Rechtecke keine Quadrate sind.
Der rechteckige Rahmen ist achsensymmetrisch zu den beiden Mittelsenkrechten der jeweils gegenüberliegenden Seiten. Er ist punktsymmetrisch zu deren Schnittpunkt. Außerdem ist er rotationssymmetrisch bei einem Winkel von 180 Grad und Vielfachen davon, ebenfalls zu diesem Schnittpunkt, welches auch dessen Mittelpunkt ist. Dies gilt auch für die beiden Rechtecke, welche diesen Rahmen bilden.
Dies ist eine sehr einfache Form eines Rahmens. Ähnliche Formen aus Rechtecken sind offener Rahmen und Gitter. Rahmen, welche auf runden Formen basieren sind Kreisring und elliptischer Ring. Natürlich kann die ausgeschnittene Form auch anders als die umgebende Form sein, dies ist beispielsweise bei einem Käsch der Fall. Ein Prisma mit einem Rahmen als Basis ist ein Hohlquader. Rahmen findet man häufig, die bekanntesten Beispiele sind sicherlich Fensterrahmen und Bilderrahmen, welche sehr oft rechteckig sind.