Rechner für die Durchschnittsnote bei Noten von 1 bis 6. Der Notendurchschnitt wird berechnet, in dem man die Werte der einzelnen Noten zusammen zählt und dann durch die gesamte Anzahl der Noten teilt. Bitte für jede Note angeben, wie oft sie auftritt. Die Anzahl der Noten und deren Durchschnitt wird berechnet.
Beispiel: bei 3 Einsen, 7 Zweien, 10 Dreien, 6 Vieren, 2 Fünfen und keiner Sechs sind es 28 Noten insgesamt und der Notendurchschnitt beträgt 2,9.
Streng genommen sind Schulnoten ordinalskaliert, das bedeutet, sie stehen lediglich in einer Reihenfolge, ohne dass eine Aussage über den Abstand zwischen den einzelnen Noten gemacht werden kann. Aus solchen Werten darf eigentlich kein Durchschnitt berechnet werden, da dieser keine sinnvolle Information liefern würde. Wenn sich die Noten aber aus intervallskalierten Bewertungspunkten ableiten, dann ist das Berechnen eines Notendurchschnittes sinnvoll möglich. Intervallskalierte Bewertungspunkte bedeutet, dass es eine Anzahl an Gesamtpunkten gibt, jede Note für eine Punktespanne steht, diese Spannen gleich groß sind und sie zusammen den gesamten Bereich an Punkten abdecken. Oft ist das nicht exakt der Fall, wenn die Spannen beispielsweise nicht gleich groß sind. Das Skaleniveau von Schulnoten ist also irgendwo zwischen Ordinalskala und Intervallskala einzuordnen, es wird ein Notendurchschnitt genannt, der mal mehr, mal weniger aussagekräftig ist. Der Notendurchschnitt ist einfach für viele Schulbelange ein sehr wichtiges Maß, auf das nicht verzichtet werden kann.
Die Noten von 1 bis 6 mit 1 als der besten und 6 als der schlechtesten sind in Deutschland üblich. Andere Länder verwenden andere Systeme. In Österreich reichen die Noten von 1 bis 5. Auch mit diesen lässt sich hier rechnen. Die Schweiz verwendet zumeist Noten von 6 bis 1, also 6 ist die beste Note. Einige weitere Besonderheiten des Schweizer Notensystems führen aber mitunter zu einem schlechteren Skalenniveau.